Mozilla bietet ab sofort eine neue Hauptversion seines Browsers zum Download an. Was in Firefox 129 steckt, haben wir hier zusammengetragen.
Google-Alternative: Monopol-Urteil erfreut Swisscows-Chef
Das ist ein langer Prozess. Sehr viele. Damals wurde publik, dass DuckDuckGo die User überwacht. Auf Twitter lief deswegen ein ...
Firefox 129: Mozilla stopft schwerwiegende Sicherheitslöcher
Mozilla hat die finale Version von Firefox 129 zum Download freigegeben. Das Update beseitigt mehrere schwerwiegende ...
Microsoft Windows: Sicherheitslücke im Explorer gefährdet PCs wohl seit Jahren
Windows 10 und 11: Experten warnen vor Sicherheitslücke im Windows-Explorer, über die Hacker Schadsoftware einschleusen können. ...
Neues Chrome-Update schließt weitere kritische Browser-Lücke
Mit den neuen Chrome-Versionen 127.0.6533.99/100 für Windows und macOS sowie 127.0.6533.99 für Linux behebt Google sechs Schwachstellen in seinem Browser, von denen eine als kritisch eingestuft ist. B ...
Mail-Client und Webbrowser: Chrome, Firefox und Thunderbird attackierbar
Angreifer können an mehreren Sicherheitslücken in Chrome, Firefox und Thunderbird ansetzen. Mittlerweile wurden die Lücken geschlossen.
iOS 18.0 Public Beta 3: Safari blockt auf iPhone, iPad und Mac jetzt alles, was ablenkt
Apple hat für den Safari-Browser eine neue Funktion eingeführt, die den Nutzer unerwünschte Elemente auf einer Webseite blockieren lässt.
Überraschender KI-Rückbau: Microsoft entfernt Copilot aus dem mobilen Edge für Firmenkunden
Das kommt überraschend: Microsoft entfernt für Unternehmenskunden den Copilot aus der mobilen Version von Microsoft Edge. Auch in der ...
Firefox 129: Mozilla beseitigt Lücken und verbessert Leseansicht
Im neuen Firefox 129 haben die Entwickler etliche Sicherheitslücken geschlossen. HTTPS wird zum Standardprotokoll und die Leseansicht bietet mehr Optionen.
Bundesamt warnt vor Cyberattacke: Nutzt ihr diese Browser, seid ihr in Gefahr
Schwachstellen in Browsern werden laut BSI derzeit aktiv von Hackern ausgenutzt. Die PCs von fast 80 Prozent aller Internetuser könnten infiziert werden.