Die ICS-CERT-Experten von Kaspersky prognostizieren aufgrund einer vergrößerten Angriffsfläche durch die Digitalisierung Aktivitäten freiwilliger und cyberkrimineller Insider sowie mehr Ransomware-Ang ...
Google Chrome: Neue Version schützt vor aktiv ausgenutzter Sicherheitslücke
Google hat eine neue Version des Chrome-Browsers veröffentlicht. Hierbei handelt es sich um Version 107.0.5304.121 für macOS und Linux ...
Windows 11 Upgrade-Blockade gelockert: Gaming-Bug eingegrenzt
Microsoft konnte eine Upgrade-Blockade für Windows 11 abschwächen. Bisher gab es eine generelle Einschränkung für Gamer, die auf die neueste Version wechseln wollten, nun hat das Windows-Team die Komp ...
Microsoft gibt Windows 10 Version 22H2 für die Allgemeinheit frei
Den Meilenstein erreicht das Update nach rund fünf Wochen. Nutzer erhalten mit Windows 10 Version 22H2 erneut mindestens 18 Monate Support.
Ransomware: Die Sicherheit dort verbessern, wo sie am wichtigsten ist
In Zeiten von Ransomware, Insider Threats und Advanced Persistant Threats sind viele Unternehmen in puncto Security in der Defensive. Neben der eigentlichen Abwehr geht es im Kern darum, lange IT-Ausf ...
Gut getarnte Royal Ransomware
Seit September 2022 ist die Royal Ransomware aktiv, die effektive Tarntechniken verwendet und sich als legitime Software verkleidet.
Warnung vor Fake-Seiten: Hier müssen Nutzer jetzt besonders aufpassen
Aktuell vermehren sich die Meldungen über Fake-Seiten, über die Malware an Nutzer verteilt wird. Wo Sie im Netz jetzt besonders aufpassen müssen, lesen Sie hier.
Krypto-Phishing und Fake-NFTs: Zieht die WM Cyberkriminelle an?
Kaspersky hat Betrugsfälle in Zusammenhang mit der WM gemeldet. Auch die Daten von Krypto-Wallets stehen dabei im Visier von Kriminellen.
Trading-Chance Adobe: Da sollte man dranbleiben
Die negative Reaktion auf die durchaus teure Übernahme eines Unternehmens war überzogen. Nach einem Doppeltief schien die Sache ausgestanden … dann kam es zu einer Bullenfalle. Jetzt hat ...
Ransomware: Continental schon vier Wochen früher infiltriert
Nach einer internen Untersuchung wurde der Ransomwareangriff auf Continental einen Monat nicht bemerkt. Das nutzen die Angreifer offenbar aus.